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TU Berlin

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Laser-Doppler-Scanning-Vibrometrie

Lupe

Mit Hilfe der Laser-Doppler-Scanning-Vibrometrie lässt sich das dynamische Verhalten von Strukturen experimentell untersucht. Die Methode der Laser-Doppler-Vibrometrie eröglicht eine schnelle und berührungslose Messung der Geschwindigkeitskomponenten von Oberflächen. Das Funktionsprinzip basiert auf der Doppler-Verschiebung. Licht einer monochromatischen Laserlichtquelle wird von einer Oberfläche refelektiert. Durch die Bewegung der Oberfläche wird das gestreute Laserlicht in der Frequenz (Farbe) verschoben. Aus dieser vom Scankopf erfassten Frequenzdifferenz lässt sich eine Geschwindigkeit (normal zum Scankopf) berechnen.
Durch eine optische und informationstechnische Erweiterung kann die Geschwindigkeit
nacheinander an mehreren Positionen automatisiert gemessen werden. So kann z.B. das
Eigenschwingverhalten einer Strukturoberläche flächenhaft erfasst werden. In jedem
vermessenen Punkt kann man damit die Übertragungsfunktion (Spektrum) und, nach
entsprechender Auswertung, global die modalen Parameter, die Eigenfrequenzen, die
modale Dämpfungsgrade und die Eigenformen (Moden), bestimmen.

Experimente mit dem Scanning-Vibrometer

Der gezeigte Träger ist am oberen Ende fest eingespannt und wird über einen elektromechanischen Wandler mit einem Rauschsignal angeregt.
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